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Subkutane Applikation von Apomorphin - Pharmakologische Eigenschaften und alternative Applikationswege

J. P. Sieb, A. Storch · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft S 2 · S. 40-44

Dokument
1101462
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
J. P. Sieb, A. Storch
Ausgabe
Heft S 2 / 2005
Jahrgang 32
Seiten
40-44
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Apomorphin ist ein Non-Ergot-Aporphinalkaloid vom Dibenzochinolintyp und wirkt als potenter Dopaminagonist. Der schnelle hepatische Metabolismus („First-pass-Effekt”) von Apomorphin macht die orale Applikation unmöglich, sodass die subkutane Injektion in der Therapie des Morbus Parkinson favorisiert wird. Weiterhin sind auch die intranasale, sublinguale, rektale und intravenöse Gabe in der Behandlung des Morbus Parkinson getestet worden. Bei subkutaner Applikation ist die maximale Plasmakonzentration im Mittel nach 10 - 20 Minuten erreicht (Tmax), die klinische Wirkung tritt zwischen 7 - 17 Minut…

Schlagworte

Apomorphin Aktuelle Neurologie