CareLit Fachartikel

30 Monate Erfahrung in der transanalen Endo-V.A.C.-Drainage zur Therapie der Major Leakages nach Resektion

M Kraus, HP Bruch · Viszeralchirurgie · 2004 · Heft 09

Dokument
1101472
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
M Kraus, HP Bruch
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-09-29 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

2001 inaugurierte die Münchner Arbeitsgruppe Chirurgische Endoskopie am Klinikum Großhadern das „Endo-V.A.C.-System“ bestehend aus dem zur oberflächlichen Wundbehandlung bekannten offenporigen Nylonschwamm, der konfektioniert auf einen Vakuumschlauch fest aufgenäht wird. Die Anwendung erfolgt präsacral transanal durch Einführen des zusammengepressten Schwammes über eine Kunststoffhülse. Unter einem Sog von 50–100mm Hg über mehrere Tage fließen Wundsekret und Debris ab. In der eigenen chirurgischen Klinik wurde das Verfahren leicht modifiziert (Kinderrektoskop als Einführhülse und Redonflasche zur Ableitung) seit…

Schlagworte

Endo-V Drainage Unter Therapie Anwendung Debris Verfahren Ableitung Bislang Waren Keine Granulationsgewebebildung Viszeralchirurgie