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CTG: Mikrofluktuation

V. M. Roemer · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 06 · S. 210-219

Dokument
1101528
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
V. M. Roemer
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Jahrgang 208
Seiten
210-219
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die Mikrofluktuation (MF) der fetalen Herzfrequenz (FHF) gilt als sensibelster Parameter für die Zustandsdiagnostik des Feten. Mit dem unbewaffneten Auge kann die MF nur grob quantifiziert werden. Es stellen sich daher die folgenden Fragen: 1. Welche Möglichkeiten gibt es, das Oszillationsgeschehen der FHF nummerisch genauer zu erfassen? 2. Welche Interkorrelationen bestehen zwischen MF, dem basalen fetalen Frequenzniveau, der Oszillationsamplitude (OA) und der Schlag-zu-Schlag-Variabilität? 3. Welchen Einfluss haben Hypoxie und Azidose auf die Indexparameter? METHODIK: 387 intrapa…

Schlagworte

Basale fetale Herzfrequenz Oszillationsgeschehen Azidose Mikrofluktuation Basal Fetal Heart Rate oscillation amplitude microfluctuation fetal acidosis Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie