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Der Grazilis-Perforator-Lappen und der Extended-Grazilis-Perforator-Lappen: Der Weg zu den neuen Lappenplastiken und mögliche Indikationen in der Handchirurgie

M Müller, M Sauerbier, K Exner, A Peek · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2005 · Heft 05

Dokument
1101589
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
M Müller, M Sauerbier, K Exner, A Peek
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-05-18 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Der mediale Oberschenkel stellt insbesondere für muskelsparende Perforatorlappen ein potentiell gutes Spenderareal dar. Bislang fanden allerdings hauptsächlich gestielte Lappenplastiken aus diesem Gebiet Anwendung – der freie myokutane Grazilislappen oder auch die Grazilis-Transplantation als funktionelle Muskeltransplantation ausgenommen. Basierend auf umfassenden anatomischen Untersuchungen des Grazilisangiosoms sowie des sogenannten Medial Thigh Angiosoms im Vorfeld und dem daraus hervorgehenden Grazilis-Perforator-Lappen, befasst sich die anschließende Studie mit der vaskulären Vernetzung der beiden Gefäßsti…

Schlagworte

Transplantation Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie