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Osteosynthese mit resorbierbarem Material an der Hand

CD Döring, K-D Werber · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2005 · Heft 05

Dokument
1101591
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
CD Döring, K-D Werber
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-05-18 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Einleitung: Bei Verwendung von resorbierbarem Osteosynthesematerial entfällt der bei Metallimplantationen häufig notwendige operative Zweiteingriff zur Metallentfernung. Nachteile sind die Möglichkeit einer allergischen Reaktion und die fraglich andauernde Festigkeit bei instabilen Frakturen, sowie die höheren Kosten. In der Literatur wurden bisher wenige Langzeiterfahrungen mit resorbierbarem Osteosynthesematerial an der Hand beschrieben. Fragestellung: Resorbierbares Osteosynthesematerial an der Hand: Stabilität und Verträglichkeit. Methode: Insgesamt wurden in den Jahren 1999 bis 2003 dreizehn Frakturen der H…

Schlagworte

Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie