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Die laparoskopische Hernioplastik nach dem TEP-Verfahren

B. Alter, H.-W. Kuhlmann, H. Waleczek, J. Kozianka · Zentralblatt für Chirurgie · 2005 · Heft 03 · S. 260-266

Dokument
1101616
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
B. Alter, H.-W. Kuhlmann, H. Waleczek, J. Kozianka
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 130
Seiten
260-266
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Trotz zunehmender Etablierung des TEP-Verfahrens und guter Annahme durch Patienten und zuweisender Hausärzte ist die Evaluierung dieses Operationsverfahren weiter notwendig. Zusätzlich zu den klassischen chirurgischen Untersuchungskriterien müssen subjektive Aspekte des Patientenkomforts verstärkt beachtet werden, da sie bei der Methodenabwägung immer bedeutsamer werden. METHODE: Im Sinne dieser Zielsetzung wurden Patienten nach TEP-Operationen prospektiv klinisch nachuntersucht und zu ausgewählten Themen der Lebensqualität befragt. ERGEBNISSE: Zwischen 1994 und 2000 wurden bei 195 Pa…

Schlagworte

Hernia inguinalis total extraperitoneale Netzplastik (TEP) Rezidivrate subjektive Beschwerden inguinal hernia total extraperitoneal patch (TEP) recurrence rate subjective complaints Betrug Operationsverfahren Zentralblatt für Chirurgie