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Risiko der Rekurrensparese bei Operationen benigner Rezidivstrumen - Vorrangige Abhängigkeit von der anatomischen Situation

J. Schabram, A. Hilpisch, R. A. Wahl · Viszeralchirurgie · 2005 · Heft 03 · S. 180-184

Dokument
1101617
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
J. Schabram, A. Hilpisch, R. A. Wahl
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 40
Seiten
180-184
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Risiko einer Rekurrensparese ist bei Rezidiveingriffen wegen benigner Strumen erhöht. Eine intraoperative Risikoanalyse ist auf Basis der anatomisch-morphologischen Situation möglich. Der anatomische Verlauf kann N. laryngeus recurrens kann intraoperativ klassifiziert werden: X = fehlende Darstellung, A = nicht im Narbengewebe, B = im Narbengewebe (B1 = dorsal, B2 = lateral und B3 = ventral in der Narbenkapsel). Rekurrensparesen traten häufiger bei Typ B als Typ A und Typ X als B auf, mit steigendem Risiko von B1 bis B3. Durch das seit 2000 regelmäßig ergänzend durchgeführte intraoperative Ne…

Schlagworte

Rezidivsstruma Rekurrensparese Neuromonitoring recurrent goiter surgery recurrent laryngeal nerve paralysis Risiko Benigner Situation Intraoperative Narbengewebe Operationen Rezidivstrumen Vorrangige Abhängigkeit Anatomischen Zusammenfassung