CareLit Fachartikel

Tendovaginosis stenosans - was nützt die Injektionstherapie?

F. Unglaub, S. Kall, A. Reiter, P. Hahn · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2005 · Heft 04 · S. 475-478

Dokument
1101620
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
F. Unglaub, S. Kall, A. Reiter, P. Hahn
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 143
Seiten
475-478
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Es wurden Symptome, Verlauf der Beschwerden, subjektive Bewertung und Rezidivfreiheit bei Patienten mit Tendovaginosis stenosans (TS) nach Injektionstherapie nachuntersucht. METHODE: Bei 55 Patienten (34 Frauen, 21 Männer) mit TS wurde unter das A1-Ringband 0,5 ml einer Mischung von 1 ml Triamcinolon (10 mg) und 1 ml Mepivacainhydrochlorid injiziert. Symptome, Verlauf der Beschwerden, subjektive Bewertung und Begleiterkrankungen wurden durchschnittlich 5 Jahre nach Injektionstherapie erfragt. Die Patienten wurden in 3 Gruppen eingeteilt: injiziert, gutes Outcome; injiziert, schlechtes Outco…

Schlagworte

Tendovaginosis stenosans schnellender Finger Kortisoninjektion Lokalanästhetikainjektion Operation Tendovaginosis Stenosing tenovaginitis trigger finger cortisone injection anesthetic injection operation Injektionstherapie Frauen Injiziert Wurden Subjektive Konnte