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Neuromonitoring mittels S100B-Protein: Stellenwert für die Neonatologie, pädiatrische Intensivmedizin und Pädiatrie

S. Meyer, S. Gottschling, A. Baghai, T. Polcher, M. Strittmatter, L. Gortner · Klinische Pädiatrie · 2006 · Heft 02 · S. 49-56

Dokument
1101623
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
S. Meyer, S. Gottschling, A. Baghai, T. Polcher, M. Strittmatter, L. Gortner
Ausgabe
Heft 02 / 2006
Jahrgang 218
Seiten
49-56
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung In den letzten Jahren hat die Bestimmung biochemischer Marker (S100B-Protein, Neuronen-spezifische Enolase) zur Prognoseabschätzung nach zerebraler Ischämie und Schädel-Hirn-Trauma zunehmend Eingang in die Klinik gefunden. In der Pädiatrie spielt die Bestimmung von S100B-Protein insbesondere bei Neugeborenen nach perinataler Asphyxie sowie bei Kindern nach Schädel-Hirn-Trauma eine Rolle. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die klinische Bedeutung von S100B-Protein insbesondere für das Neuromonitoring nach nicht-traumatischen und traumatischen Schädigungen des Gehirns bei Neugeborenen…

Schlagworte

S100B-Protein Neuromonitoring perinatale Asphyxie Schädel-Hirn-Trauma Prognose Kinder S100B protein asphyxia brain injury outcome children Pädiatrie Asphyxie Arbeit Intensivmedizin Klinische Pädiatrie