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Möglichkeiten der Response-Prädiktion neoadjuvanter und adjuvanter Therapien beim Ösophagus- und Magenkarzinom

D. Vallböhmer, H. J. Lenz · Viszeralchirurgie · 2005 · Heft 04 · S. 250-254

Dokument
1101625
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
D. Vallböhmer, H. J. Lenz
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 40
Seiten
250-254
Erschienen: 2005-08-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Ösophagus- und Magenkarzinom stellen weltweit zwei der Haupttodesursachen durch maligne Erkrankungen dar. Dazu ist das Adenokarzinom der Speiseröhre aktuell die schnellst ansteigende bösartige Grunderkrankung in den westlichen Ländern. Da diese Tumorformen zumeist in einem fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert werden, ist häufig ein multimodales Therapieprozedere erforderlich. Trotz großer Fortschritte sowohl der Operationstechniken als auch neoadjuvanter/adjuvanter Behandlungsstrategien, profitieren nur ca. 20 % der Patienten mit einem fortgeschrittenen Ösophaguskarzinom von einer neoadju…

Schlagworte

Ösophagus-/Magenkarzinom Response-Prädiktion molekulare Faktoren Esophageal/gastric cancer response prediction molecular factors Adenokarzinom Viszeralchirurgie