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Prenatal Magnetic Resonance Imaging as a Useful Adjunctive to Ultrasound-Enhanced Diagnosis in Case of a Giant Foetal Tumour of the Neck

C. Mittermayer, P. C. Brugger, A. Lee, E. Horcher, M. Hayde, G. Bernaschek, D. Prayer · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2005 · Heft 01 · S. 46-50

Dokument
1101664
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
C. Mittermayer, P. C. Brugger, A. Lee, E. Horcher, M. Hayde, G. Bernaschek, D. Prayer
Ausgabe
Heft 01 / 2005
Jahrgang 26
Seiten
46-50
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Diagnose von großen Halstumoren in der pränatalen Diagnostik ist selten. Für den Pädiater ist sie aber unerlässlich, da lebensbedrohliche Situationen unmittelbar post partum durch diese Tumoren verursacht werden. Ein fetaler Halstumor wurde mittels Ultraschall, bei einer 41-jährigen Frau, gravida 4 para 3, mit 29 + 5 Schwangerschaftswochen diagnostiziert. Aufgrund der Sonomorphologie handelte es sich am ehesten um ein fetales Teratom, über die genaue Anatomie von Oropharynx und Trachea konnte im Ultraschall keine Aussage gemacht werden. Eine MRT-Untersuchung zeigte eine Verdrängung der Trache…

Schlagworte

Fetales MRT Halstumor pränatale Diagnostik Ultraschall EXIT-Prozedur Fetal MRI foetal neck mass prenatal diagnosis ultrasound EXIT procedure Diagnostik Diagnosis Anatomie Schwangerschaft Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound