CareLit Fachartikel

Applanationstonometrie bei Normalpatienten und Patienten nach LASIK

M Kohlhaas, E Spörl, A G Böhm, K Pollack, D Sandner, L E Pillunat · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 10 · S. 823-826

Dokument
1101675
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
M Kohlhaas, E Spörl, A G Böhm, K Pollack, D Sandner, L E Pillunat
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Jahrgang 222
Seiten
823-826
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Bisher wurde angenommen, dass die Bulbusmorphologie wie HH-Dicke, HH-Krümmung und die Achsenlänge die Applanationstonometrie nicht beeinflusst. Ziel der Untersuchung war zu zeigen, ob nicht doch ein Einfluss der genannten Parameter auf die Druckmessung besteht. PATIENTEN UND METHODIK: In einer prospektiven Studie wurden 125 Augen von 125 Normalpatienten mit einer HH-Dicke von 568,8 ± 43,79 µm, mit einer HH-Krümmung von 7,72 ± 0,27 mm und einer Achsenlänge von 23,62 ± 2,05 mm untersucht. Vor der Phakoemulsifikation wurde die Vorderkammer temporal kanüliert. In einem geschlossenen Syst…

Schlagworte

IOD Applanationstonometrie Hornhautdicke LASIK IOP applanation tonometry corneal thickness Biomechanik Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde