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Transgene Mäuse mit leberspezifischer Überexpression von Interferon-gamma zeigen nach chemischer Tumorinduktion ein vermindertes Auftreten von hepatozellulären Dysplasien

J Andreas, S Lüth · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2005 · Heft 01

Dokument
1101758
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
J Andreas, S Lüth
Ausgabe
Heft 01 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-01-14 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Interferon-gamma spielt eine wichtige Rolle bei der Tumorabwehr und bei chronischen Lebererkrankungen. Mäuse mit defekter IFN-gamma-Signaltransduktion zeigen ein vermehrtes Auftreten induzierbarer und spontaner Tumore. Hierbei werden sowohl immunologische wie nicht immunologische Mechanismen diskutiert. Um den Effekt von IFN-gamma auf die Tumorentwicklung in der Leber zu untersuchen, wurden Mäuse mit leberspezifischer Überexpression von IFN-gamma in einem chemischen Karzinogenesemodell untersucht. Die Tumore wurden in 7–10 Tage alten männlichen IFN-gamma transgenen und entsprechenden Wildtypmäusen durch Di-ethyl…

Schlagworte

IFN-gamma Hepatokarzinogenese Beurteilung Zeitschrift für Gastroenterologie