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Die antivirale Aktivität der Hämoxygenase–1 verringert die Virusproduktion in einem murinen und humanen chronischen Hepatitis-B-Modell

S Seyfried, U Protzer, G Tiegs · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2005 · Heft 01

Dokument
1101780
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
S Seyfried, U Protzer, G Tiegs
Ausgabe
Heft 01 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-01-14 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Trotz eines reichhaltigen Angebots etablierter Impfstoffe infizieren sich weltweit mehr als 400 Millionen Menschen mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV). Auch unter pharmakologischer Standardtherapie besteht ein hohes Risiko der Chronifizierung. Im Tiermodell wirkt Induktion der Hämoxygenase–1 (HO–1) hepatoprotektiv bei immunvermittelter Leberschädigung und bei Lebertransplantation. In dieser Studie wurde die Wirkung erhöhter HO–1-Aktivität in der Leber in HBV-Modellen untersucht. Methodik: Die Effekte der HO–1 Induktion durch Cobaltprotoporphyrin (CoPP) und der Überexpression von HO–1 mittels Adenovirus (…

Schlagworte

HO-1 Hepatitis-B aniviraler Effekt Hepatitis Infektion Zeitschrift für Gastroenterologie