CareLit Fachartikel

Neurovulnerabilität der Hippokampusformation bei der Posttraumatischen Belastungsstörung

R Bering, C Eisbo, G Fischer, FF Johansen · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2005 · Heft 02

Dokument
1101806
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
R Bering, C Eisbo, G Fischer, FF Johansen
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-02-09 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

In der Kernspinresonanztomographie zeigen Patienten, die unter einer chronifizierten Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) leiden, eine Volumenminderung der Hippokampusformation. Unter Berücksichtigung des Verlaufsmodells psychischer Traumatisierung wird diskutiert, ob dieses Phänomen als Ursache, Folge oder sekundäre Begleiterscheinung der PTBS zu bewerten ist. Darüber hinaus wird die Frage aufgegriffen, ob die Neurovulnerabilität auf bestimmte Regionen bzw. Zellpopulationen begrenzt ist und welcher pathophysiologische Mechanismus diesem Befund möglicherweise zugrunde liegt. Hierzu referieren die Autoren p…

Schlagworte

Hippokampus Neurogenese Posttraumatische Belastungsstörung Tiermodell Epilepsie Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie