CareLit Fachartikel

Vergleich von tiefenpsychologischen Gruppen (halboffen vs. geschlossen) im stationären Setting mit dem Gruppenklimafragebogen GCQ-S von Mackenzie

L Schattenburg, RJ Knickenberg, ME Beutel, R Zwerenz · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2005 · Heft 02

Dokument
1101811
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
L Schattenburg, RJ Knickenberg, ME Beutel, R Zwerenz
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-02-09 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Die stationäre tiefenpsychologische Gruppenpsychotherapie ist ein Pfeiler der psychosomatischen Rehabilitation. Einige Wirkfaktoren der Gruppentherapie gelten als gut nachgewiesen: die Patienten können sich u.a. gefühlsmäßig entlasten, sehen die universalen Anteile ihrer Probleme, bekommen durch die Spiegelungen der Mitpatienten wichtige Informationen, können ihre sozialen Kompetenzen verbessern. Wichtig ist die Frage, welche Form der Gruppe (halboffen vs. geschlossen) günstiger ist für den Therapieeffekt v.a. unter dem Gesichtspunkt der von den Gruppenteilnehmern erlebten Atmosphäre in der Gruppe. Zur Untersuch…

Schlagworte

Gruppenklima Tiefenpsychologische Gruppentherapie (halboffen vs. geschlossen) Wirkfaktoren Atmosphäre Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie