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Myasthenia gravis als seltene Ursache einer alveolären Hypoventilation mit schwerer obstruktiver Schlafapnoe

M Held, B Seese, B Jany · Pneumologie · 2005 · Heft 03

Dokument
1101890
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
M Held, B Seese, B Jany
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-03-03 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Aufnahme einer 71-jährigen Patientin mit zunehmender Ruhedyspnoe und inspiratorischem Stridor. Diagnose einer chronischen Blutungsanämie (Hb 4,5g/dl, Eisen 13ug/dl, Ferritin 12 ug/l) auf dem Boden einer duodenalen Angiodysplasie. Versorgung mittels Argonplasmakoagulation nach Transfusionstherapie. 3 Tage nach Aufnahme unter O2-Therapie mit einem Flow von 2 l/min Entwicklung eines stuporösen Zustandes bei erhöhtem pCO2 von 71mm Hg. Einleitung einer nichtinvasiven Beatmung. Darunter Besserung der ventilatorischen Insuffizienz sowie der Vigilanzstörung. Die weitere Diagnostik ergab ein schweres vorwiegend obstrukti…

Schlagworte

Angiodysplasie Diagnostik Argonplasmakoagulation Apnoe Boden Pneumologie