L-DOPA induziert oszillierende Aktivität in der Substantia nigra Pars reticulata in einem Dyskinesiemodell der Ratte
W Meissner, P Ravenscroft, R Reese, D Harnack, B Bioulac, C Gross, E Bezard, T Boraud · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Während sich die motorischen Kardinalsymptome der Parkinson'schen Erkrankung im Frühstadium gut durch dopaminerge Substitution (z.B. L-DOPA) verbessern lassen, stellt die Langzeittherapie immer noch ein therapeutisches Problem dar und wird insbesondere durch das Auftreten von L-DOPA-induzierten Dyskinesien limitiert. Die zugrunde liegenden Mechanismen sind trotz eines erheblichen Erkenntniszugewinns nur unzureichend verstanden. Da eine Zunahme der synchronisierten Aktivität in den Basalganglien möglicherweise an der Symptommanifestation des Morbus Parkinson beteiligt ist, wäre es denkbar, dass eine Veränderung d…