CareLit Fachartikel

Psychotherapie bei Opiatabhängigen in Substitutionsbehandlung

Norbert Scherbaum · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2005 · Heft 03 · S. 278-282

Dokument
1101997
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Norbert Scherbaum
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 6
Seiten
278-282
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Opiatabhängigkeit ist eine chronische Erkrankung. Die in den westlichen Ländern am meisten verbreitete Therapie Opiatabhängiger ist die Substitutionsbehandlung. Durch die regelmäßige Einnahme eines ärztlich verschriebenen Opioides werden Entzugsbeschwerden und Heroinverlangen wirksam unterdrückt, sodass das Therapieziel Reduktion des Heroinkonsums und der damit unmittelbar verbundenen Probleme bei kontinuierlicher Substitution in der Regel erreicht wird. Darüber hinausgehende Ziele sind vor allem die Reduktion des Konsums weiterer Suchtmittel und die Linderung komorbider psychischer Störungen…

Schlagworte

Opiatabhängigkeit Substitutionsbehandlung Contingency Management Community Reinforcement Approach kognitiv-verhaltenstherapeutische Psychotherapie Reduktion Psychotherapie Opiatabhängiger Insbesondere Beigebrauchs Psychotherapeutische Strategien Opiatabhängigen Zusammenfassung Chronische PiD - Psychotherapie im Dialog