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Der heilende Arzt in Bachs Kantate »Was Gott tut, das ist wohlgetan« - Pastoraltheologische Reflexionen zu einem alten Christustitel

HASTETTER, M. C.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2009 · Heft 4 · S. 194 bis 200

Dokument
110201
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
HASTETTER, M. C.;
Ausgabe
Heft 4 / 2009
Jahrgang 55
Seiten
194 bis 200
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Christus medicus ist einer der uralten Christustitel, der sich wie ein roter Faden durch die Bibliothek der Kirchenväter zieht und auch in die darstellende Kunst Eingang gefunden hat. Kaum beachtet hingegen ist die Tatsache, dass das Christus-medicus-Motiv aus Ex 15,26 auch in der Musik eine wichtige Rolle spielt. Exemplarisch sei dazu der Mittelsatz aus der fünfsätzigen Kantate »Was Gott tut, das ist wohlgetan« (BWV99) von Johann Sebastian Bach herangezogen, dem hier gewissermaßen eine klingende Synthese der Kirchenvätertheologie mit durchaus pastoraltheologischer Implikation gelungen ist.

Schlagworte

KRANKHEIT MUSIK BEOBACHTUNG GESCHICHTE HILFE BIBLIOTHEK ES TRÄNEN HOFFNUNG MEDIZIN MENSCHEN ÄSTHETIK SCHMERZ MUT LIEBE ETHIK