CareLit Fachartikel

Inhalationsschäden durch asbestfaserhaltige Stäube – Radiomorphologie und interaktive ILO-2000 Befundung der Röntgenthoraxaufnahme

KG Hering · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04

Dokument
1102018
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
KG Hering
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-04-20 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Die Fibrose des Lungenparenchyms-die Asbestose- und die pleuralen Läsionen (BK 4103) sind die bekanntesten Folgeerscheinungen einer Asbestfaserstaubinhalation. Sie besitzen sowohl im Tierversuch als auch beim Menschen neben der fibrogenen eine hohe kanzerogene Potenz. Als Zielorgan maligner Entartung gelten beim Menschen die Lunge (Karzinom-BK4104), das Rippenfell, das Peritoneum, das Perikard (Mesotheliom-BK4105) und das Larynxkarzinom. Charakteristisch ist die zeitliche Verzögerung zwischen Beginn des Faserkontaktes und dem Schadensnachweis (=Latenzzeit). Für die fibrogene Wirkung beträgt sie etwa 15–20 Jahre,…

Schlagworte

Asbestose Dokumentation Asbest Tumor RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…