Messung der Patienten-Hautdosis bei radiologischen Interventionen
M Wucherer, R Loose, I Deichen, M Mechtel, R Adamus, K Detmar · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Radiologischen Interventionen zählen zu den dosisintensivsten Verfahren, bei denen deterministische Hautschäden am Patienten auftreten können. Empfehlungen der SSK (Heft 9, 1997), der ICRP (Pub. 85, 2000), des europäischen MARTIR Projektes (2002) oder die Sicherheitsnorm IEC 60601–2-43 (2000)) fordern neben dem DFP die Messung der Einfall- oder Oberflächendosis am Patienten. Dadurch kann der Radiologe vermeiden, dass Dosisschwellwerte für Hautschäden überschritten werden. Ferner wird dadurch der Untersucher im Strahlenschutz geschult. Methode: An einer digitalen Angio-Anlage (Siemens, Axiom Artis dtA, 200…