CareLit Fachartikel

Rehabilitation des Riechvermögens nach Laryngektomie - der Riechschlauch

Ö. Göktas, I. Lammert, J. Berl, T. Schrom · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft 11 · S. 829-832

Dokument
1102172
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Ö. Göktas, I. Lammert, J. Berl, T. Schrom
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 84
Seiten
829-832
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Laryngektomierte Patienten verlieren ihr bisheriges Riechvermögen, da die normale Luftzirkulation über das Tracheostoma erfolgt und eine aktive Luftzufuhr in die Nase ohne weiteres nicht mehr möglich ist. Hier stellt der Riechschlauch mit Halsmaske ein Hilfsmittel dar. Durch dieses Verbindungsstück zwischen Mund und Tracheostoma ist eine Luftzirkulation über die Nase möglich. MATERIAL UND METHODE: Wir untersuchten 20 laryngektomierte Patienten (17 Männer, 3 Frauen; mittleres Alter 60 Jahre) zwischen November 2003 und Februar 2004 mit den Sniffin' Sticks jeweils mit und ohne Riechschl…

Schlagworte

Riechschlauch Laryngektomie Sniffin' Sticks Larynx bypass Laryngectomy Sniffin’ Sticks Mittels Laryngektomierte Riechvermögen Luftzirkulation Tracheostoma Möglich Zwischen Praktikabilität Riechschlauchs Rehabilitation