Ernährung bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren
T. Stripf, B. M. Lippert · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft 10 · S. 758-764
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Ernährungszustand bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren ist vielfach schon zum Diagnosezeitpunkt gestört. Sowohl Krankheitsverlauf als auch Nebenwirkungen der Therapie führen häufig zu einer Verschlechterung der Situation. Dies hat direkte Auswirkungen auf Prognose und Lebensqualität. Daher ist eine frühzeitige Berücksichtigung der Ernährung bei der Therapieplanung notwendig. Ist eine ausreichende orale Nahrungsaufnahme nicht möglich, so sollte aus physiologischen Gründen eine enterale Ernährung über eine nasogastrale Sonde oder eine perkutane endoskopisch kontrollierte Gastrostomie (PEG) anges…