Versorgung okkulter Missbildungen der lateralen Schädelbasis
E. Bryson, W. Draf, E. Hofmann, U. Bockmühl · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft 12 · S. 921-928
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Okkulte Missbildungen der lateralen Schädelbasis sind selten. Sie können die Ursache rezidivierender Meningitiden mit Erregern der oberen Luftwege sein und erfordern deshalb eine sichere operative Versorgung. PATIENTEN UND METHODEN: Im Zeitraum von 1986 bis 2004 wurden an der HNO-Klinik des Klinikums Fulda gAG bei insgesamt 20 Patienten (10 Kinder und 10 Erwachsene) okkulte Missbildungen der lateralen Schädelbasis diagnostiziert. Darunter waren 3 Mondini-Missbildungen, 11 Defekte am Tegmen tympani bzw. Mastoiddach, 2 zur Dura der hinteren Schädelgrube und 4 in der Pyramidenspitze. Vi…