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Das Antiphospholipid-Antikörper-negative Sneddon-Syndrom

M Baranowski, M Breidenbach, W Rath, C Bartz · Zentralblatt für Gynäkologie · 2005 · Heft 05

Dokument
1102207
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
M Baranowski, M Breidenbach, W Rath, C Bartz
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-05-25 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Einleitung: Das Sneddon-Syndrom ist eine sehr seltene, vorwiegend bei jungen Frauen auftretende generalisierte Erkrankung der Arterien mit subintimaler Hyperplasie und konsekutiver Lumeneinengung, charakterisiert durch eine sporadisch auftretende kutane und zerebrale Symptomatik wie Livedo racemosa, transitorisch-ischämische Attacken und Insulte oder Epilepsien, die oftmals um Jahre vorausgehen kann. Triggerfaktoren sind neben dem Rauchen und der hormonellen Kontrazeption auch Schwangerschaften. Unterschieden werden muss zusätzlich zwischen dem Antiphospholipid-Antikörper-positiven und dem Antiphospholipid-Antik…

Schlagworte

Zentralblatt für Gynäkologie