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Quantitative EEG-Befunde bei Neugeborenen während und nach extrakorporaler Membranoxygenierung (ECMO) bei permanenter Ligatur der Arteria Carotis Communis Dextra (ACCD)

G Trittenwein, S Plenk, G Mostafa, H Boigner, G Burda, A Pollak · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 07

Dokument
1102225
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
G Trittenwein, S Plenk, G Mostafa, H Boigner, G Burda, A Pollak
Ausgabe
Heft 07 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-07-14 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Fragestellung: Intaktes neurologisches Überleben trotz zuvor anders nicht zu behandelnder Hypoxie ist das Ziel der extrakorporalen Membranoxygenierung bei Neugeborenen. Da die Kanülierung unter Verwendung der Halsgefäße die zerebrale Perfusion beeinträchtigen kann, ist die Kontrolle der neurologischen Funktion in dieser Situation von besonderer Bedeutung. Zweck der vorliegenden Untersuchung war es, Veränderungen quantitativer EEGbefunde bei Neugeborenen während und nach ECMO bei permanent ligierter ACCD im Vergleich zu einer Kontrollgruppe zu erfassen. Methodik: In einer case control Studie wurden die routinemäs…

Schlagworte

Arteria carotis communis Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie