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EMG-Steuerung bei Botulinumtoxin-Therapie: sinnvoll oder überflüssig?

Andres Ceballos-Baumann · psychoneuro · 2005 · Heft 06 · S. 307-314

Dokument
1102269
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
psychoneuro
Autor:innen
Andres Ceballos-Baumann
Ausgabe
Heft 06 / 2005
Jahrgang 31
Seiten
307-314
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1611-9991

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die kontrollierte Injektion von Botulinumtoxin mittels EMG-Steuerung und EMG-ableitefähigen Injektionsnadeln wird unterschiedlich bewertet. Beim Blepharospasmus und Spasmus hemifacialis wird keine EMG-Steuerung verwendet. Bei zervikaler Dystonie wird in der überwiegenden Zahl der Fälle ohne EMG-Steuerung gearbeitet und über 60 % der zervikaler Dystoniepatienten halten Botulinumtoxin auch noch nach Jahren für eine lohnenswerte Therapie. Beim Schreibkrampf, beim Musikerkrampf und beim Golfer-Krampf („Yips”) wird das EMG zur Injektionssteuerung heranzogen. Bei diesen Indikationen sowie bei weiteren…

Schlagworte

botulinum toxin dystonia torticollis blepharospasm writer's cramp EMG psychoneuro