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Die forensischen Aspekte bei tödlichem Ausgang einer akuten Appendizitis

M. G. Krukemeyer, I. Pflugmacher, K. Püschel · Zentralblatt für Chirurgie · 2005 · Heft 06 · S. 594-596

Dokument
1102292
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
M. G. Krukemeyer, I. Pflugmacher, K. Püschel
Ausgabe
Heft 06 / 2005
Jahrgang 130
Seiten
594-596
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Diagnose einer Appendizitis wird durch die synoptische Bewertung von typischen Symptomen, Laborbefunden und sonographischem Befund erstellt. Die einzige Therapie ist eine zeitnahe Operation. Die Hauptursache für die Sterblichkeit an Appendizitis ist das Nicht- oder nicht rechtzeitige Erkennen. Vorgestellt wird der Fall eines 50-jährigen Mannes, der an einer nicht erkannten perityphlitischen Appendizitis mit Leberabszessen verstarb. Nur wenn eine Appendizitis sicher ausgeschlossen werden kann, ist eine Operation nicht indiziert. Das Unterlassen der chirurgischen Intervention wird von Gerichten…

Schlagworte

Inzidenz Diagnosestellung Sterblichkeit Behandlungsfehler Arzthaftung incidence diagnosis mortality treatment error medical liability Appendizitis Zentralblatt für Chirurgie