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Therapie der statischen skapholunären Instabilität - Bandrekonstruktion des dorsalen skapholunären Bandes mit einem Perioststreifen vom vorderen Darmbeinkamm

M. Lutz, C. Haid, G. Goebel, M. Gabl, S. Pechlaner · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2005 · Heft 05 · S. 295-302

Dokument
1102298
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
M. Lutz, C. Haid, G. Goebel, M. Gabl, S. Pechlaner
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
295-302
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die operative Stabilisierung der statischen SL-Instabilität mittels Bandplastiken, Kapsulodese- oder Tenodeseoperationen führt immer wieder durch progrediente Insuffizienz zu Misserfolgen. Aus diesem Grund wurde als Bandersatz ein Perioststreifen vom Beckenkamm entwickelt, der dorsal im Bereich des Drehpunktes zwischen Skaphoid und Lunatum so eingesetzt wird, dass er den biomechanisch stärksten Anteil des SL-Bandes ersetzt. Experimentelle Untersuchungen von Perioststreifen und dorsalen SL-Bändern haben vergleichbare biomechanische Eigenschaften ergeben. Jeweils zehn frisch gefrorene Präparate kon…

Schlagworte

Skapholunäre Instabilität Bandrekonstruktion Periostlappen Beckenkamm Scapholunate instability ligament reconstruction periosteal flap iliac crest Betrug Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie