CareLit Fachartikel
Nichterkennen der eigenen Parese - die Anosognosie der Hemiparese
B. Baier, H.-O. Karnath · Aktuelle Neurologie · 2006 · Heft 03 · S. 145-149
Dokument
1102308
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Anosognosie bezeichnet das mit einer Hirnschädigung einhergehende Nichterkennen einer real bestehenden Parese, kortikalen Blindheit, Hemianopsie oder Taubheit. Die vorliegende Übersicht beschäftigt sich mit der Anosognosie der Hemiparese. Diese Störung gehört zu denjenigen Phänomenen der Neurologie, die leicht übersehen werden können. Da jedoch das Erkennen einer Anosognosie für die Behandlung der Parese wichtig ist, werden hier die Symptome und die diagnostischen Möglichkeiten dargestellt.
Schlagworte
Blindheit
Neurologie
Aktuelle Neurologie