CareLit Fachartikel

Hypochondrie und krankheitsbezogene Ängste

Gaby Bleichhardt, Wolfgang Hiller · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2005 · Heft 04 · S. 431-435

Dokument
1102313
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Gaby Bleichhardt, Wolfgang Hiller
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 6
Seiten
431-435
Erschienen: 2005-12-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Auch wenn Hypochondrie als somatoforme Störung klassifiziert wird, hat sie durch ihr Kernmerkmal „Angst oder Überzeugung, unter einer ernsten Krankheit zu leiden” viel Gemeinsamkeit mit den Angststörungen. Ein psychophysiologisches Erklärungsmodell wird erläutert, in dem die somatosensorische Verstärkung einen zentralen Stellenwert hat. Da die Patienten oft negative Erfahrungen mit Behandlern gemacht haben, ist besonderer Wert auf den Aufbau der Therapiebeziehung zu legen, für den im Text einige Ratschläge gegeben werden. Zentrale Aufgabe in der Therapie ist das Thematisieren und allmähliche Verä…

Schlagworte

Aufmerksamkeitsfokussierung Body-Checking Krankheitsangst Krankheitsverhalten Rückversicherung somatosensorische Verstärkung PiD - Psychotherapie im Dialog