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„Wohl muss Umsonst nicht ehren der GeistDas Schicksal” (Hölderlin)

H. G. Zapotoczky · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2005 · Heft S 1 · S. 84-87

Dokument
1102335
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
H. G. Zapotoczky
Ausgabe
Heft S 1 / 2005
Jahrgang 73
Seiten
84-87
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Auseinandersetzung eines Dichters mit sich wie mit seiner Umwelt findet Ausdruck in seinem Schaffen. Bricht in sein Leben eine Beeinträchtigung wie die einer schizophrenen Erkrankung ein, wird er sich so lange er kann auch mit dieser schöpferisch konfrontieren. Als Zeugen dieses Kampfes dienen Bruchstücke, die oft ungeahnte Einsichten in das Innenleben eines psychotisch veränderten Menschen gewähren. Als Beispiele dafür können die Gedichte zweier österreichischer Dichter unserer Zeit dienen.

Schlagworte

Dienen Umsonst Ehren Geistdas Schicksal Hölderlin Zusammenfassung Auseinandersetzung Dichters Seiner Umwelt Findet Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie