CareLit Fachartikel

Unterschiede in der männlichen und weiblichen Entwicklung und ihr Einfluss auf die Geschlechtsspezifität psychischer Erkrankungen

C Rohde-Dachser · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2005 · Heft 10

Dokument
1102428
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
C Rohde-Dachser
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-05 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Die Prävalenz psychischer Erkrankungen wird neben anderen Faktoren stark von der Geschlechtszugehörigkeit bestimmt. So überwiegen bei Frauen Depression und Borderline-Persönlichkeitsstörungen, während bei Männern Perversionen und Persönlichkeitsstörungen vorherrschen, die durch Aggressivität, Impulsivität und antisoziales Verhalten charakterisiert sind. Die vorwiegend bei Frauen auftretenden psychischen Erkrankungen deuten auf eine erhöhte Bindungsbedürftigkeit hin, während die vorwiegend Männern zugeschriebenen Erkrankungen umgekehrt auf Schwierigkeiten in emotionalen Bindungen hinweisen. Zur Erklärung dieser g…

Schlagworte

Aggression Depression Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie