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Nachweis myokardialer Ischämien - Noch hat das Belastungs-EKG nicht ausgedient!

H.-W.M. Breuer · Der Klinikarzt · 2005 · Heft 08/09 · S. 231-239

Dokument
1102447
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
H.-W.M. Breuer
Ausgabe
Heft 08/09 / 2005
Jahrgang 34
Seiten
231-239
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Obwohl mit der Koronarangiografie, der Computertomografie (CT) oder der Magnetresonanztomografie (MRT) immer mehr Möglichkeiten bestehen, koronare Stenosen direkt nachzuweisen, oder auch die Auswirkungen einer koronaren Ischämie mittels Spect, Stressechokardiografie und Cardio-MR beeindruckend dargestellt werden können, bleibt das Belastungs-EKG neben der Anamnese immer noch die in der Regel alleine ausreichende Basisdiagnostik zum Nachweis einer myokardialen Ischämie. Um auch unter ökonomischen Aspekten eine akzeptable Sensitivität und Spezifität des Belastungs-EKGs im Kontext der konkurrierende…

Schlagworte

exercise ECG myocardial ischaemia right bundle-branch block left bundle-branch block ST segment depression ST segment elevation T wave R wave American Heart Association Association Der Klinikarzt