CareLit Fachartikel

Huntington'sche Krankheit: Variabilität isometrischer Greifkräfte als Surrogate Marker für klinischen Studien

R Reilmann, F Kirsten, P Saemann, S Bohlen, J Sommer, T Klopstock, A Bender, M Dose, A Weindl, D Auer, E.B Ringelstein · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
1102459
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
R Reilmann, F Kirsten, P Saemann, S Bohlen, J Sommer, T Klopstock, A Bender, M Dose, A Weindl, D Auer, E.B Ringelstein
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Einleitung: Die Neurodegeneration der Huntington'schen Krankheit (HK) führt zu einer Reihe von motorischen Defiziten. In Studien wurden diese bisher durch Skalen wie den UHDRS evaluiert. Objektivere und quantitative Methoden zum Staging der motorischen Symptome werden benötigt, um sensitiv und reliabel phänotypische Änderungen auch in kleineren Kollektiven zu erfassen. In früheren Arbeiten konnte gezeigt werden, dass die Variabilität der isometrischen Greifkräfte im Präzisionsgriff korreliert mit dem Schweregrad der Erkrankung im UHDRS. Die Greifkraft-Variabilität nahm im Verlauf der Erkrankung in einer Follow-u…

Schlagworte

Variabilität Greifkräfte Huntington Isometrischen Neurodegeneration Krankheit Surrogate Marker Studien Uhdrs Länge Ausmaß Aktuelle Neurologie