CareLit Fachartikel

Semantische und Phonologische Primingeffekte untersucht mittels funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) und repetitiver Transkranieller Magnetstimulation (rTMS)

D Hütter, I.G Meister, R Töpper, B Boroojerdi · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
1102461
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
D Hütter, I.G Meister, R Töpper, B Boroojerdi
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Der Begriff Priming bezeichnet den Teil des kortikalen Gedächtnisnetzwerkes, der nicht auf expliziten Abruf von Informationen spezialisiert ist, sondern auf implizite Informationen, die in der Vergangenheit erworben wurden und das zukünftige Erleben unbewusst beeinflussen. Auf Verhaltensebene äußert sich der Priming-Effekt in einer erleichterten Erkennung des Target-Items und somit in verkürzten Reaktionszeiten sowie einer erhöhten Richtigkeit der Antworten im Verhältnis zu nicht gebahnten Items. Die Erforschung des Priming-Effektes kann Aufschluss über die Struktur der mentalen Konzepte und ihre Repräsentatione…

Schlagworte

Sprachstörungen Aktuelle Neurologie