CareLit Fachartikel

Gerinnungsdiagnostik II – was ist sinnvoll: welche Thrombophiliediagnostik und wann?

T Wessels, C Roettger, C.M Kosinski, E Stolz · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
1102463
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
T Wessels, C Roettger, C.M Kosinski, E Stolz
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Gerinnungsstörungen prädisponieren zu Thrombosen und spielen ätiologisch eine große Rolle bei CHVST. Im Rahmen einer eigenen, multizentrischen Studie wurde bei 97 Patienten mit gesicherter CHVST ein ausführliches, standardisiertes Thrombophiliescreening durchgeführt. Hier konnten bei 41% der Patienten isolierte (30%) und kombinierte (10%) thrombophile Gerinnungsdefekte nachgewiesen werden. In einer laufenden Studie werden z.Zt. in Diskussion befindliche Parameter (FVIIc, Thrombomodulin, Protein Z und Lp(a) bei 40 Patienten mit CVST im postakutem Verlauf (>6 Monate nach Ereignis) untersucht. Für die Wertung versc…

Schlagworte

Welche Chvst Eigenen Studie Parameter Untersucht Gerinnungsdiagnostik Sinnvoll Thrombophiliediagnostik Gerinnungsstörungen Prädisponieren Thrombosen Aktuelle Neurologie