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Worte machen einen Unterschied: diagnostische Wertigkeit des geschriebenen Satzes im „Mini Mental Status“

A Rösler, V Fickenscher, J Billino, W von Renteln-Kruse · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
1102476
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
A Rösler, V Fickenscher, J Billino, W von Renteln-Kruse
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Der „Mini Mental Status“ (MMS) ist das am häufigsten zum Demenzscreening verwandte neuropsychologische Testverfahren. Die Gründe dafür liegen in der schnellen und einfachen Anwendbarkeit und der weiten Verbreitung des Verfahrens. Kritik am MMS bezieht sich auf die mangelnde Sensitivität, geringe Berücksichtigung von Gedächtnis- und zeitgebundenen Aufgaben sowie fehlende alters- und bildungsbezogenen Normwerte. Wünschenswert wäre eine maximale Nutzung der im MMS enthaltenen Information. Fasziniert von formalen und inhaltlichen Auffälligkeiten der Sätze, die Demenzkranke im MMS schrieben, untersuchten wir den diag…

Schlagworte

Betrug Aktuelle Neurologie