CareLit Fachartikel

Multizentrische, plazebokontrollierte, randomisierte Doppelblindstudie: Coenzym Q10-Nanodispersion versus Plazebo zur symptomatischen Therapie von Patienten mit Morbus Parkinson

A Storch, W Jost, P Vieregge, J Spiegel, W Greulich, J Durner, T Müller, A Kupsch, H Henningsen, W.H Oertel, G.A Fuchs, W Kuhn, P Niklowitz, B Herting, H Reichmann · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
1102492
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
A Storch, W Jost, P Vieregge, J Spiegel, W Greulich, J Durner, T Müller, A Kupsch, H Henningsen, W.H Oertel, G.A Fuchs, W Kuhn, P Niklowitz, B Herting, H Reichmann
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Ziel: Ziel der Studie war die Untersuchung der symptomatischen Wirkung von nanopartikulärem Coenzym Q10 beim Morbus Parkinson im mittleren Krankheitsstadium ohne Motorfluktuationen. Hintergrund: Eine amerikanische vierarmige, doppelblinde, plazebokontrollierte Studie von Shults und Mitarbeitern zur Wirksamkeit von Coenzym Q10 beim frühen Morbus Parkinson auf die Progression der Erkrankung über einen Zeitraum von 16 Monaten ergab Hinweise auf eine verzögerte Progression gemessen am UPDRS Part II/III. Die früh einsetzende Wirkung von Coenzym Q10 schließt jedoch eine symptomatische Wirkung nicht aus. In einer eigen…

Schlagworte

Coenzym Morbus Parkinson Studie Wirkung Einen Updrs Keine Multizentrische Plazebokontrollierte Randomisierte Doppelblindstudie Aktuelle Neurologie