Transkranielle Perfusionssonographie mit niedrigem versus hohem mechanischen Index
F Schlachetzki, J Valakiene, H Koch, R Knorr, S Hornen, B Ziemus, U Bogdahn, J.U Harrer · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die transkranielle Ultraschalldiagnostik einschließlich der Perfusionssonographie nutzt eine hohe Sendeleistung – angegeben als mechanischer Index (MI) – um die Abschwächung der Ultraschallenergie durch die Kalotte zu kompensieren. Ein niedriger MI minimiert die Destruktion von Ultraschallkontrastmitteln (US-KM) und könnte somit eine höhere zeitliche Auflösung erlauben, wenn US-KM und Ultraschallsequenzen sensitiv genug sind, um die Zeit-Kontrastkinetik nach Bolusgabe eines US-KMs zu erfassen. Ziel war, ein neues perfusionssonographisches Set-up mit niedrigem MI und einer der real-time Bildgebung ähnlichen Auflö…