CareLit Fachartikel

Transkranielle Perfusionssonographie mit niedrigem versus hohem mechanischen Index

F Schlachetzki, J Valakiene, H Koch, R Knorr, S Hornen, B Ziemus, U Bogdahn, J.U Harrer · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
1102509
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
F Schlachetzki, J Valakiene, H Koch, R Knorr, S Hornen, B Ziemus, U Bogdahn, J.U Harrer
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Die transkranielle Ultraschalldiagnostik einschließlich der Perfusionssonographie nutzt eine hohe Sendeleistung – angegeben als mechanischer Index (MI) – um die Abschwächung der Ultraschallenergie durch die Kalotte zu kompensieren. Ein niedriger MI minimiert die Destruktion von Ultraschallkontrastmitteln (US-KM) und könnte somit eine höhere zeitliche Auflösung erlauben, wenn US-KM und Ultraschallsequenzen sensitiv genug sind, um die Zeit-Kontrastkinetik nach Bolusgabe eines US-KMs zu erfassen. Ziel war, ein neues perfusionssonographisches Set-up mit niedrigem MI und einer der real-time Bildgebung ähnlichen Auflö…

Schlagworte

Technik Aktuelle Neurologie