CareLit Fachartikel

Genomweite Methylierung von CpG-Dinukleotiden bei Patienten mit Magenkarzinom und fortgeschrittener Gastritis–Ist Hypomethylierung ein frühes Ereignis in der Kanzerogenese?

A Leodolter, S Alonso, M Ebert, C Röcken, T Wex, U Peitz, P Malfertheiner, M Perucho · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 04

Dokument
1102555
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
A Leodolter, S Alonso, M Ebert, C Röcken, T Wex, U Peitz, P Malfertheiner, M Perucho
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-04-10 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hypomethylierung von CpG-Dinukleotiden ist regelmäßig in Tumorgewebe nachweisbar. Es ist bekannt, dass eine solche Hypomethylierung zu erhöhten Mutationsraten beiträgt. Das Correa-Modell zur Entwicklung des Magenkarzinom (GC) geht von einer Kaskade von Veränderungen in der Magenmukosa aus. Diese Veränderungen (atrophische Gastritis, intestinale Metaplasie (IM) und die Corpus-prädominante Gastritis (CPG)) gehen mit einem erhöhten Risiko zur Entwicklung eines GC einher. Ziel dieser Studie war es, die Methylierung der CpG-Dinukelotide bei Patienten mit GC und bei solchen mit fortgeschrittenen Läsionen im Magen zu u…

Schlagworte

Tumor Infektion Atrophische Gastritis Zeitschrift für Gastroenterologie