Stellenwert der Ultraschalldiagnostik nach Radiofrequenzablation nicht resektabler Lebertumore
RM Eisele, G Schumacher, E Lopez-Hänninen, P Neuhaus · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einführung: Der Wert des Ultraschalls zur bildgebenden Kontrolle vor und während Radiofrequenzablation (RFA) in der Leber ist unumstritten. Im Verlauf gilt die kernspintomografische Diagnostik (MRT) als Methode der Wahl zu Detektion bzw. Ausschluss eines Lokalrezidivs. In der vorliegenden Untersuchung werden Ergebnisse einer ultraschallgestützten Nachuntersuchung gezeigt. Patienten und Methoden: Seit Februar 2001 wurden 91 RFAs bei 61 Patienten durchgeführt. Die Indikationen umfassten HCC (74%), colorectale Metastasen (18%), CCC-Rezidiv (5%), ein neuroendokriner Tumor (1.5%) und eine Metastase eines Pancreaskopf…