CareLit Fachartikel

Stellenwert der Ultraschalldiagnostik nach Radiofrequenzablation nicht resektabler Lebertumore

RM Eisele, G Schumacher, E Lopez-Hänninen, P Neuhaus · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 04

Dokument
1102578
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
RM Eisele, G Schumacher, E Lopez-Hänninen, P Neuhaus
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-04-10 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einführung: Der Wert des Ultraschalls zur bildgebenden Kontrolle vor und während Radiofrequenzablation (RFA) in der Leber ist unumstritten. Im Verlauf gilt die kernspintomografische Diagnostik (MRT) als Methode der Wahl zu Detektion bzw. Ausschluss eines Lokalrezidivs. In der vorliegenden Untersuchung werden Ergebnisse einer ultraschallgestützten Nachuntersuchung gezeigt. Patienten und Methoden: Seit Februar 2001 wurden 91 RFAs bei 61 Patienten durchgeführt. Die Indikationen umfassten HCC (74%), colorectale Metastasen (18%), CCC-Rezidiv (5%), ein neuroendokriner Tumor (1.5%) und eine Metastase eines Pancreaskopf…

Schlagworte

Diagnostik Betrug Ultraschalluntersuchungen Tumor Zeitschrift für Gastroenterologie