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Erhöhen Migrationen aus hohen und mittleren Endemiegebieten die Hepatitis B-Prävalenz in Deutschland?

T Marschall, A Krämer, L Prüfer-Krämer, R Mikolajczyk, M Kretzschmar · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2005 · Heft 48 · S. 2753-2758

Dokument
1102625
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
T Marschall, A Krämer, L Prüfer-Krämer, R Mikolajczyk, M Kretzschmar
Ausgabe
Heft 48 / 2005
Jahrgang 130
Seiten
2753-2758
Erschienen: 2005-12-02 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND UND FRAGESTELLUNG: Deutschland gehört zu den Niedrigendemiegebieten für Hepatitis B. Die in Deutschland lebenden 7,3 Millionen Ausländer und 3,2 Millionen Aussiedler stammen zum Großteil aus Gebieten mit mittlerer und hoher HBsAg-Prävalenz. Das Ziel dieser Arbeit war es, die HBsAg-Prävalenz bei erwachsenen Ausländern und Aussiedlern im Vergleich zu Erwachsenen ohne Migrationshintergrund zu bestimmen. METHODIK: Die im Ausland geborenen erwachsenen Ausländer und Aussiedler wurden nach ihrer Staatsangehörigkeit bzw. ihrem Herkunftsland (Aussiedler) Ländern niedriger, mittlerer und hoher…

Schlagworte

Ausländer Deutschland Hepatitis Bevölkerung Arbeit Infektion DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift