CareLit Fachartikel

Möglichkeiten zur operativen Iris- und Pupillenrekonstruktion

K Schmitz, W Behrens-Baumann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 11

Dokument
1102637
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
K Schmitz, W Behrens-Baumann
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-11-04 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Einleitung: Iris- und Pupillenanomalien können angeboren oder Folge von anderen okulären Erkrankungen, von Verletzungen oder operativen Eingriffen sein. Im Rahmen operativer Eingriffe im vorderen Augenabschnitt können rekonstruktive oder prothetische chirurgische Maßnahmen an der Iris erforderlich werden. Methodik: Zur Rekonstruktion von Irisdefekten und Pupillenanomalien stehen verschiedene Nahttechniken zur Verfügung. Bei ausgedehnten Defekten, die eine funktionelle Wiederherstellung der Pupille durch Nähte nicht mehr zulassen, steht eine Vielzahl von Implantaten zur irisprothetischen Versorgung zur Verfügung.…

Schlagworte

Verfügung Operativen Pupillenanomalien Eingriffe Rekonstruktive Ausgedehnten Defekten Techniken Möglichkeiten Pupillenrekonstruktion Einleitung Angeboren Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde