CareLit Fachartikel

Optikusscheidenschlitzung bei sekundärem Zentralvenenverschluss bei AION – Ein neues pathophysiologisches und klinisches Konzept

J von Eicken, H Höh, S Kaskel-Paul, A Bock · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 11

Dokument
1102666
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
J von Eicken, H Höh, S Kaskel-Paul, A Bock
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-11-29 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Vermutung, dass ein Zentralvenenverschluss durch ein Kompartmentsyndrom im Rahmen einer ischämischen Optikusneuropathie bedingt sein kann, wurde von Abu El-Asrar et al. geäußert [1]. Heute liegt mit dem hochaufgelösten zerebralen MRT die Möglichkeit vor, den Sehnerven nicht invasiv mit hoher Ortsauflösung in Hinblick auf diese Fragestellung zu untersuchen. Ein Kompartmentsyndrom des N. opticus liegt dann vor, wenn der Subarachnoidalraum zwischen Optikus und der Optikusscheide aufgehoben ist. Methode: Bei ischämischen bzw. nicht ischämischen Zentralvenenverschlüssen wurde der Sehnerv in seinem Ve…

Schlagworte

Ischämischen Kompartmentsyndrom Wurde Verlauf Aufgrund Einem Zentralvenenverschluss Optikusneuropathie El-Asrar Liegt Hochaufgelösten Optikusscheide Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde