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Pulsoxymetrie sub partu-erste Erfahrungen mit dem FROG-Sensor zur kontinuierlichen Überwachung der fetalen Sauerstoff-Sättigung

S Schäflein-Thompson, M Rosenheimer, A Klement, S Mayr-Gehrke, D Grab · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 11

Dokument
1102677
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
S Schäflein-Thompson, M Rosenheimer, A Klement, S Mayr-Gehrke, D Grab
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-11-29 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Fragestellung: Ziel der Studie ist die fetale Pulsoxymetrie mit einem neu entwickeltem FROG-Sensor bereits in der frühen Eröffnungsperiode zu integrieren. Es wird die Korrelation der fetalen SpO2-Werte mit der Herzfrequenz, den pH- und BE-Werten (mittels BGA intra- und postpartal ermittelt) untersucht. Methoden: Der FROG-Sensor des Mammendorfer Instituts für Physik und Medizin ist eine Saugsonde von 1.5cm Durchmesser aus Kunststoff mit einem darin befindlichen SpO2-Sensor, die nach rupturierter Fruchtblase und einer Muttermundsweite ab 3cm eine kontinuierliche nichtinvasive Überwachung der fetalen SpO2 am kindli…

Schlagworte

Geburt Betrug Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie