Extrakranielle stereotaktische Radiotherapie (ESRT) - eine Übersicht unter besonderer Berücksichtigung von ESRT und LITT in der Behandlung von Lebermetastasen
I. Ernst, P. S. Lücking, F. Eickmeyer, E. Beckers, A. Roth, S. Schneid, H.-J. Schwarzmaier, V. U. Fiedler, U. Schulz · Zentralblatt für Gynäkologie · 2006 · Heft 02 · S. 71-75
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die extrakranielle stereotaktische Radiotherapie (ESRT) ist eine Hochdosisstrahlentherapie, bei der einmalig oder in wenigen Fraktionen die Dosis unter maximaler Schonung des Normalgewebes genau plan- und beschreibbar in Tumor oder Metastase(n) appliziert wird. Ein hoher medizinischer und technischer Aufwand ist darum erforderlich, eine detaillierte Darstellung des Ablaufs erfolgt im methodischen Abschnitt dieses Artikels. Indikationen zur ESRT sind v. a. medizinisch inoperable Lungentumoren früher Stadien, primäre Leber-/Gallengangstumoren und Lungen- oder Lebermetastasen, soweit für den Patient…