Das subakromiale Impingementsyndrom
T. Trommer, R. Fuhrmann, E. Liesaus, R. A. Venbrocks · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2006 · Heft 05 · S. R83-R101
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das subakromiale Impingement beschreibt den pathologischen Kontakt der Rotatorenmanschette mit dem osteofibrösen Schulterdach. Es ist damit lediglich ein Symptom und kein Sammelbegriff für die heterogene Gruppe der Erkrankungen des subakromialen Raumes. Ziel der Diagnostik ist es, die Genese des Impingements zu verifizieren. Die Unterscheidung struktureller von funktionellen Ursachen ist essenziell. Die Therapie richtet sich nach der Genese. Die Diagnose „Impingementsyndrom“ darf nicht unreflektiert eine Akromioplastik nach sich ziehen. Da der Begriff „Impingementsyndrom“ keinen kausalen Bezug ha…