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Das subakromiale Impingementsyndrom

T. Trommer, R. Fuhrmann, E. Liesaus, R. A. Venbrocks · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2006 · Heft 05 · S. R83-R101

Dokument
1102761
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
T. Trommer, R. Fuhrmann, E. Liesaus, R. A. Venbrocks
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Jahrgang 144
Seiten
R83-R101
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das subakromiale Impingement beschreibt den pathologischen Kontakt der Rotatorenmanschette mit dem osteofibrösen Schulterdach. Es ist damit lediglich ein Symptom und kein Sammelbegriff für die heterogene Gruppe der Erkrankungen des subakromialen Raumes. Ziel der Diagnostik ist es, die Genese des Impingements zu verifizieren. Die Unterscheidung struktureller von funktionellen Ursachen ist essenziell. Die Therapie richtet sich nach der Genese. Die Diagnose „Impingementsyndrom“ darf nicht unreflektiert eine Akromioplastik nach sich ziehen. Da der Begriff „Impingementsyndrom“ keinen kausalen Bezug ha…

Schlagworte

Schulter subakromiales Impingement Impingementsyndrom Akromioplastik shoulder subacromial impingement impingement syndrome acromioplastic Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie