CareLit Fachartikel

Differenzialdiagnostik des Gestationsdiabetes: Welches Risiko besteht für einen Typ-1- oder Typ-2-Diabetes nach der Schwangerschaft?

M. Füchtenbusch, A. G. Ziegler, M. Hummel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 10 · S. 947-951

Dokument
1102764
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Füchtenbusch, A. G. Ziegler, M. Hummel
Ausgabe
Heft 10 / 2006
Jahrgang 66
Seiten
947-951
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Häufigkeit des Gestationsdiabetes (GDM) nimmt ähnlich den Zuwachsraten des Typ-2-Diabetes weltweit stetig zu. Einer der Hauptgründe hierfür ist der stabile Trend eines Ansteigens des präpartalen Körpergewichts, das in der Schwangerschaft mit einer „Rechtsverschiebung“ der Insulinresistenz vom physiologischen in den pathologischen Bereich assoziiert sein kann. Ist die Diagnose eines GDM gestellt, kann mithilfe klinischer Aspekte und biochemischer Marker das individuelle Risiko, nach der Schwangerschaft einen Typ-2- oder Typ-1-Diabetes zu entwickeln, gut abgeschätzt werden. Wie die Daten der de…

Schlagworte

GDM islet-antibodies prediction prevention Prädiktion Prävention Insel-Antikörper Geburtshilfe und Frauenheilkunde